POKER-SPIELREGELN Texas Hold’em

Wo spielt man Poker Texas Holdem? Und wie?

Poker texas Holdem wird nicht nur in Spielbanken, sonder auch
im Wohnzimmer mit Freunden, ob mit Spielgeld oder echtem Geld,
aber eben überall ist es möglich zu spielen. Es werden Wettkämpfe mit
hohen Preisgeldern ausgetragen. Auch online können Sie dieses Pokerspiel
spielenDamit Sie einen Einblick erhalten,
hier eine Einleitung wie es im Casiono gespielt wird:

Poker wird mit einem Paket aus zweiundfünfzig Karten gespielt,
bestehend aus den vier Farben Pik, Herz, Karo und Kreuz, wobei
für die Spielentscheidung alle Farben gleichwertig sind. Jede
Farbe hat dreizehn Karten in aufsteigender Wertigkeit:

 Ziel des Spiels Poker Texas Hold’em:

ist es, am Ende (beim Showdown) die beste
Kombination von fünf Karten zu haben oder, bei vorzeitigem
Ausscheiden der anderen Mitspieler, als letzter Spieler Karten zu
halten. Poker kann ab mindestens zwei Spielern gespielt werden.
Der Dealer (Croupier) sitzt den Spielern gegenüber und leitet
das Spiel. Jeder Spieler spielt für sich und gegen alle anderen
Spieler.

Die Rangfolge der Poker-Kombination

ist in absteigender Wertigkeit wie folgt:

Die Rangfolge der Poker-Kombination
ist in absteigender Wertigkeit wie folgt:
1. Royal Flush: As, König, Dame, Bube, 10 von derselben Farbe
2. Straight Flush: z. B. Bube, 10, 9, 8, 7 von derselben Farbe
3. Vierling: z. B. vier Sechser
4. Full House: ein Drilling und ein Paar
5. Flush: fünf Karten der selben Farbe, Wert egal
6. Straight: lückenlose Reihenfolge, z. B. 5, 4, 3, 2, As, Farbe egal
7. Drilling: z. B. drei Vierer
8. Zwei Paare: z. B. zwei Fünfer und zwei Dreier
9. Ein Paar: z. B. zwei Könige
10. High Card: fünf nicht kombinierbare Karten. Die höchste Karte entscheidet

Genereller Spielablauf

1. Der Dealer mischt und schneidet die Karten.
2. Vor der ersten Kartenausgabe (dem Initial Deal) bei Texas
Hold’em muss nur ein bestimmter Teil der Spieler so genannte
Blinds einsetzen.
3. Der Dealer gibt jedem Spieler der Reihe nach im Uhrzeigersinn
und immer einzeln seine beiden verdeckten Karten,
während die fünf Gemeinschaftskarten offen in der Tischmitte
ausgelegt werden. Nach dem Initial-Deal und nach jeder
weiteren Kartenrunde folgt jeweils eine Wettrunde.
4. Die erste Wettrunde
a) Der Eröffner (Opener), d. h. der Spieler, der als erster spricht,
hat folgende Möglichkeiten:
Er kann
• passen (fold), d. h. aussteigen
• den Wettbetrag setzen (bet)
• erhöhen (raise)
b) Die nachfolgenden Spieler müssen sich
anschließend im Uhrzeigersinn nacheinander
erklären, indem sie entweder passen, mitgehen
(call), d. h. den höchsten vor ihnen gesetzten Betrag bringen
oder erhöhen.
c) Im Spiel bleiben kann nur, wer am Ende einer Wettrunde alle
von den anderen Spielern in dieser Wettrunde gebrachten
Einsätze ebenfalls gebracht hat. Haben sich alle Spieler erklärt
und sind am Ende der Wettrunde noch mindestens zwei Spieler
im Spiel, so wird das Spiel fortgesetzt.

5.Weitere Wettrunden:
Ab der zweiten Wettrunde hat der jeweilige Eröffner immer folgende
Optionen:
Er kann entweder checken, d. h. zunächst ohne Einsatz im
Spiel bleiben, setzen oder passen. Die nachfolgenden
Spieler müssen sich dann jeweils wie unter 4. b)
beschrieben erklären, können aber auch checken,
sofern der jeweilige Vorgänger auch gecheckt hat. Sind
nach der letzten Wettrunde noch mindestens zwei
Spieler im Spiel so folgt
6. Der Showdown:
Alle noch im Spiel befindlichen Spieler decken nach vorgegebener
Reihenfolge ihre sämtlichen Karten auf und der Dealer
erklärt denjenigen Spieler zum Gewinner, der die beste Fünf-
Karten Kombination hat.
7. Ist vor Beendigung der letzten Wettrunde nur noch ein Spieler
im Spiel, weil alle anderen gepasst haben, so erhält dieser, ohne
dass er seine Karten aufdecken muss, den Pot zugesprochen.
…und der Rest

Table Stakes:

Alle Pokerspiele werden mit Table Stakes (Tischgeld jedes
Spielers) gespielt; d. h. kein Spieler kann in einem laufenden
Spiel mehr Geld einsetzen, als er momentan vor sich auf dem
Tisch stehen hat. Hierbei sind folgende Regeln zu beachten:

1. Vor Beginn der Partie bzw. vor seinem
ersten Spiel muss jeder Spieler ein vorher
festgesetztes Mindest-Spielkapital
(Minimum-Buy-In) in Chips vor sich auf
den Tisch stellen.
2. Außer für Spieleinsätze darf
kein Spieler während der laufenden
Partie seinen Table Stake
reduzieren. Ein Aufstocken des
Table Stake ist nur zwischen den Spielen
erlaubt, dann allerdings immer mindestens bis
zur Höhe des jeweils gültigen Minimum-Buy-In.
Limits:
Die Wettbeträge, die ein Spieler, der an der Reihe ist, setzen
oder um die er erhöhen kann, werden von der Spielbank festgesetzt:
Wenn nicht besonders ausgewiesen, wird die Variante „No
Limit” gespielt: Die Wettbeträge sind nur nach unten, jedoch
außer durch den eigenen Table-Stake nicht nach oben
begrenzt.

Dealer Button:

Für jedes Spiel wird einer der Spieler zum fiktiven „Dealer“
bestimmt, gekennzeichnet durch den an seinem Platz liegenden
Dealer Button. Nach jedem Spiel wandert dieser Dealer Button
im Uhrzeigersinn an den nächsten Spieler weiter. Dadurch
kommt jeder Spieler der Reihe nach in den strategischen
Positionsvorteil, erst als Letzter der Runde sprechen zu müssen.
Taxe:
Die Spielbank erhebt für die Veranstaltung
des Spiels eine per Aushang festgelegte
Gebühr, die dem Pot entnommen wird.

 

Spielablauf Texas Hold’em

ist eine Variante des Poker mit Gemeinschaftskarten.
Jeder Spieler erhält bei Hold’em zwei verdeckte Karten
(Hole Cards). Für alle Spieler gemeinsam werden im weiteren
Verlauf fünf Community Cards (das Board) offen in der
Tischmitte aufgelegt. Zur Ermittlung der besten Hand beim
Showdown muss jeder noch aktive Spieler die beste Fünf-Karten-
Kombination auswählen, die sich aus seinen Hole Cards und
den fünf Community Cards erzeugen lässt. Hierbei ist es bei
Hold’em gleichgültig, ob er drei, vier oder alle fünf Boardcards
dazu benutzt.
1. Grundeinsatz:
Vor dem Initial-Deal bringt der im Uhrzeigersinn erste Spieler
nach dem Dealer Button den Small Blind und der zweite Spieler
den Big Blind. Alle anderen Spieler müssen keinen
Grundeinsatz bringen.
2. Initial-Deal:
Als Initial-Deal gibt der Dealer jedem Spieler nacheinander seine
verdeckten Karten aus, beginnend mit dem ersten Spieler nach
dem Dealer Button. Nun folgt
3. Die erste Wettrunde:
Der Spieler nach dem Big Blind spricht als Erster (Opener). Alle
nachfolgenden Spieler einschließlich des Spielers mit dem
Dealer Button müssen sich anschließend erklären. Der Small
Blind Spieler muss, wenn er an der Reihe ist und sofern er im
Spiel bleiben möchte, den Differenzbetrag zwischen seinem
Blind und dem bisher höchsten Einsatz bringen. Der Big Blind
Spieler hat, wenn er an der Reihe ist, eine weitere Option: Wenn
alle Spieler nur die Höhe des Big Blind gebracht haben, so kann
er diesen erhöhen.
Diese Option hat der Big-Blind-Spieler aber nur in der ersten
Wettrunde und auch nur einmal. Haben sich alle Spieler erklärt,
ist die erste Wettrunde beendet und der Dealer legt gleichzeitig
drei Karten offen in der Tischmitte auf, den sog. „Flop“. Es folgt
4. Die zweite Wettrunde:
Der erste Spieler nach dem Dealer Button muss ab dieser
Wettrunde und in allen weiteren Wettrunden immer als Erster
sprechen. Haben sich alle Spieler erklärt, legt der Dealer eine
weitere, vierte Boardcard auf den sog. „Turn“ und es folgt
5. Die dritte Wettrunde:
Haben sich alle Spieler erklärt, legt der Dealer nun die letzte,
fünfte Boardcard auf, den sog. „River“ und es folgt
6. Die vierte (letzte) Wettrunde:
Haben sich alle Spieler erklärt, erfolgt der Showdown.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

TEXAS HOLD’EM POKER

 

Auszug aus dem Spielcasino am Nürnburgring